Alfa Romeo feiert auf dem diesjährigen Genfer Automobil-Salon das überaus erfolgreiche Geschäftsjahr 2011 mit einem spektakulären Messestand. In dessen Mittelpunkt rücken mit Giulietta und MiTo zwei Baureihen, in denen sich die DNA des avantgardistischen Automobilherstellers par excellence widerspiegelt. Es ist eine einzigartige Kombination aus Stil, Leidenschaft und technisch wegweisender Kompetenz - die Grundlage für überlegene Fahreigenschaften und unvergleichliche Fahrerlebnisse.
Mit einem Wachstum von gut 20 Prozent zählte Alfa Romeo im Geschäftsjahr 2011 unter Europas
Autoherstellern klar zu den Siegern. Der Marktanteil legte sogar um 25 Prozent von 0,8 auf 1,0 Prozent zu. Diesen
Erfolg verdankt die Marke in erster Linie seinen modernen Modellen, die ein anerkanntes Maß an Fahrvergnügen mit
ausgeprägter Alltagstauglichkeit verbinden. Auf diese Weise wecken sie das Interesse eines immer größeren
Kundenkreises. So spricht zum Beispiel die Giulietta verstärkt auch Familien mit Kindern an.
Die kompakte, 2010 präsentierte Baureihe der Giulietta zählt aus technologischer Sicht zur Speerspitze ihres
Segments. Besonders fortschrittliche Motoren und Getriebe verleihen ihr eine sportliche Dynamik. Zugleich
überzeugt die Giulietta durch ausgeklügelte Funktionalität, ein souveränes Platzangebot und ausgeprägte
Komforteigenschaften. Vorteile, die Hand in Hand gehen mit geringen Betriebs- und Unterhaltskosten. So konnte
Alfa Romeo die Service-Intervalle für die Dieselmodelle auf 35.000 Kilometer ausweiten. Über einen Zeitraum von
drei Jahren und eine Laufleistung von 90.000 Kilometern betrachtet, überzeugt kein zweites Auto dieses Segmentes
mit einem so geringen Wartungsaufwand wie der kompakte Mailänder. In Verbindung mit dem niedrigen Verbrauch ihrer
fortschrittlichen Motoren bietet sich die Giulietta auch Fuhrpark-Managern als interessante Alternative an.
Tatsächlich greifen zahlreiche der größten Unternehmen Europas inzwischen auf den italienischen Verkaufsschlager
als Firmenwagen zurück.
Einen Grund hierfür bieten auch die außergewöhnlich hohen Sicherheitsstandards der Giulietta. Sie hat im
vergangenen Jahr den unabhängigen, nach nochmals strengeren Kriterien bewerteten EuroNCAP-Crashtest mit der
Bestnote bestanden: fünf Sterne. IN der Kategorie „Insassenschutz" erreichte der Alfa Romeo sogar das
Traumergebnis von 87 Prozent - hier flossen die Resultate der Front-, Seiten- und Heckcrashs sowie des
Pfahlaufpralls ein.
Ein weiteres Indiz für die überlegene Qualität der Giulietta liefert ihre große Wertstabilität. Unabhängige
Analysten wie EurotaxSchwacke haben ermittelt, dass ein Jahr alte Modelle beim Wiederverkauf den höchsten Preis
innerhalb ihres Konkurrenzumfelds erzielen. So beträgt der Werterhalt zum Beispiel in Spanien 66,9 Prozent, in
Italien 68,5 Prozent und in Großbritannien sogar 77,5 Prozent.
Klare Argumente, die immer mehr Kunden von den rationellen Vorteilen dieser faszinierenden, auch emotional
ansprechenden Baureihe überzeugen. Mit einem europäischen Marktanteil von 2,8 Prozent ist die Giulietta das
erfolgreichste Kompaktmodell von Alfa Romeo aller Zeiten. In Italien entscheiden sich sogar 14,5 Prozent aller
Käufer für den rassigen Fünftürer. Gut 80.000 Wagen dieses Typs wurden 2011 in Europa neu zugelassen, 40 Prozent
davon auf dem Heimatmarkt. Mehr als 9.200 Fahrzeuge gingen nach Frankreich und über 7.100 nach Großbritannien.
In Deutschland lieferte Alfa Romeo mehr als 6.300 Giulietta aus. Bis heute fuhren rund 140.000 Exemplare dieses
Erfolgsmodells vom Band.
Ebenfalls interessant: Europäische Kunden bestellen die Giulietta bevorzugt in gehobenen Ausstattungen. So
erreichten die Versionen „Distinctive" und „Exclusive" (für Deutschland wurden eigene Ausstattungsversionen
entwickelt) einen dominierenden Anteil von 90 Prozent. Bei den Farben konnte sich Weiß mit 35 Prozent gegen die
verschiedenen Rot-Töne (16 Prozent) durchsetzen. Auf der Motorenseite erfreuen sich die kraftvolleren Aggregate
besonderer Beliebtheit. Allein 15 Prozent der Kunden entschieden sich für den 1.4 TB 16V MultiAir mit 125 kW
(170 PS). Damit ist diese Leistungsklasse innerhalb der Giulietta-Familie siebenfach stärker vertreten als in
diesem Segment sonst üblich.
Mit ihrer außergewöhnlichen Kombination aus Kraftstoff-Effizienz und Performance nimmt die
Giulietta eine Ausnahmestellung in ihrer Kategorie an. Dies gilt ganz besonders für die Versionen mit dem
innovativen ALFA TCT (6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe). Es funktioniert wahlweise wie eine ausgesprochen
komfortabel agierende Automatik, kann aber auch wie eine manuelle Schaltung bedient werden. In diesem Fall
vollziehen sich die zugkraftunterbrechungsfreien Gangwechsel, sobald der Fahrer über die „+/-"-Gasse der
Schaltkulisse oder über die Schaltwippen am Lenkrad den Befehl dazu gibt.
So zählt die Giulietta 1.4 TB 16V MultiAir mit modernem ALFA TCT-Getriebe zu den sparsamsten und
umweltfreundlichsten Automobilen ihres Segments. Ihr Verbrauch beschränkt sich im kombinierten Zyklus auf
lediglich 5,2 l/100 km; das entspricht einer CO2-Emissionen von 121 g/km. Dem steht ein überaus sportliches
Temperament entgegen, wie eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h und 7,7 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h
beweisen.
Zugleich bietet das in allen Modellversionen serienmäßige Alfa Romeo D.N.A.-System (Fahrdynamikregelung) die
Möglichkeit, die Charakteristik der Giulietta jederzeit der aktuellen Verkehrssituation oder auch dem
persönlichen Geschmack anzupassen - sei es eine betont komfortable und effiziente, eine eher sportlich
orientierte oder eine bei schwierigen Straßenverhältnissen auf Sicherheit ausgerichtete Fahrweise.
Positiv auf die Fahrleistungen und den Verbrauch wirkt sich das ALFA TCT 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auch im
Zusammenspiel mit dem ebenfalls 125 kW (170 PS) starken 2.0 JTDM 16V-Turbodiesel aus. So verbessert sich die
Beschleunigung auf 100 km/h im Vergleich zur Version mit konventioneller 6-Gang-Schaltung von 8,0 auf 7,9
Sekunden; der Kraftstoffverbrauch sinkt indes von 4,7 auf 4,5 l/100 km, der CO2-Ausstoß von 124 auf 119 g/km.
Mit italienischer Eleganz, dem für die Traditionsmarke so charakteristischen
Fahrerlebnis und fortschrittlichsten Technologie-Lösungen nimmt der Alfa Romeo MiTo auch weiterhin eine
Ausnahmeposition im Kleinwagen-Segment ein. Der avantgardistische Zweitürer unterstreicht dies auf dem
diesjährigen Genfer Automobil-Salon unter anderem mit dem neuen, aufgeladenen TwinAir-Motor. Der
„Internationale Motor des Jahres 2011" steht kurz vor seiner europäischen Markteinführung. Dank Turbolader
schöpft der innovative, besonders kompakt und leicht bauende Zweizylinder aus nur 0,9 Liter Hubraum die
bemerkenswerte Leistung von 63 kW (85 PS). Sie liegt bei 5.500 Touren an. Beeindruckend fällt das maximale
Drehmoment aus, das zwischen 2.000 und 3.500 U/min konstant 145 Newtonmeter erreicht. Dies verleiht dem MiTo
ein überraschend lebhaftes Temperament bei enorm günstigen Verbrauchs- und Abgaswerten. So sinkt der
durchschnittliche CO2-Ausstoß zum Beispiel auf nur noch 98 g/km.
Auf der anderen Seite der Leistungsskala betont der 125 kW (170 PS) starke MiTo 1.4 TB 16V MultiAir - „Best New
Engine of the Year 2010", serienmäßig in der Topversion „Quadrifoglio Verde" erhältlich - das betont sportliche
Gesicht der eleganten Kleinwagen-Baureihe. Sein leicht modifizierter Auftritt rückt klassische Stilelement der
Mailänder Marke stärker in den Vordergrund.
Zur Grundausstattung aller deutschen MiTo-Varianten mit mehr als 88 kW (120 PS) zählt das „Alfa Active
Suspension"-Fahrwerk mit variabler Dämpferhärte. Es stellt die Quintessenz langjährigen Rennsport-Know-hows dar.
Das System steuert aktiv und kontinuierlich die elektronisch über ein Magnetventil geregelten Dämpfer. Vorteil:
ein klarer Zugewinn an Agilität, Sicherheit und Fahrkomfort. Zugleich hat Alfa Romeo die „Active Suspension"
perfekt auf die drei Programme des Alfa Romeo D.N.A.-Systems (Fahrdynamikregelung) abgestimmt. Sie ist in
Deutschland in allen MiTo mit Ausnahme der Motorisierung 1.4 8V serienmäßig und interagiert mit der dynamischen
Fahrstabili-tätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) ebenso wie mit der elektrischen Servolenkung, der
elektronischen Differenzialsperre Q2 sowie der Motorelektronik und - soweit an Bord - dem hochmodernen ALFA TCT.
Das innovative Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT steht auf dem deutschen Markt für den MiTo 1.4 TB 16V MultiAir
mit 99 kW (135 PS) zur Wahl und überzeugt mit hohem Schaltkomfort, nochmals spritzigerem Temperament sowie weiter
gesenktem Verbrauch. In Zahlen ausgedrückt: Gegenüber der Modellversion mit konventionellem Schaltgetriebe
beschleunigt der mit ALFA TCT-Getriebe ausgerüstete MiTo um 0,2 Sekunden schneller auf Tempo 100 und zerstäubt im
kombinierten Zyklus pro 100 Kilometer 0,1 Liter Benzin weniger in seinen vier Brennräumen. Der CO2-Ausstoß reduziert sich von 129 auf 126 g/km.
Die Ausstellungsfläche der italienischen Avantgarde-Marke auf dem Genfer Salon erinnert an
einen kurvenreich geschwungenen Straßenverlauf - und bietet somit die perfekte Kulisse für die überaus fahragilen
Automobile von Alfa Romeo, die traditionell großes Fahrvergnügen mit souveräner Kraftentfaltung und einer
vorbildlichen Sicherheit vereinen. Neben zwei jeweils 125 kW (170 PS) starken und mit dem Alfa TCT ausgestatteten
Giulietta (2.0 JTDM 16V und 1.4 TB 16V MultiAir) ruhen die Scheinwerfer auch auf dem Topmodell dieser
sportlich-eleganten Baureihe: der Giulietta 1.8 TBi 16V Quadrifoglio Verde mit 173 kW (235 PS). Deren Maschine
zählt mit einem spezifischen Drehmoment von 195 Nm/Liter zu den kraftvollsten Benzinern ihrer Art. Zugleich steht
das maximale Drehmoment von 340 Nm bereits bei 1.900 U/min zur Verfügung. Als vierte Giulietta schmückt ein 1.4
TB 16V mit 88 kW (120 PS) den Messestand in den eidgenössischen Palexpo-Hallen. Hinzu kommen die drei bereits
beschriebenen Alfa Romeo MiTo: der 0.9 TwinAir, der 1.4 TB 16V MultiAir mit ALFA TCT sowie der MiTo 1.4 TB 16V
MultiAir Quadrifoglio Verde mit 125 kW (170 PS).
Zu guter Letzt stellt die auf den Automobilbereich spezialisierte FGA Capital ihre Dienstleistungen von Alfa
Romeo vor. Die Gesellschaft ist auf den wichtigsten Märkten Europas und in der Schweiz über Fidis Finance mit
einer einzigen Zielsetzung tätig: die Unterstützung des Verkaufs von Fahrzeugen aller Marken der Fiat Group
Automobiles durch innovative Finanzierungsprodukte und mit vorteilhaften Service-Leistungen für Vertragshändler,
Privatkunden und Unternehmen.
Diese Siege haben schon gute Tradition: Alfa Romeo hat auch 2012 die Spitzenplätze in der
renommierten Leserwahl „Die besten Autos" gewonnen. In ihrer jeweiligen Klasse erhielten die Modelle Alfa Romeo
MiTo 25,5 Prozent, der Alfa Romeo Giulietta 21,8 Prozent aller Stimmen. Der MiTo belegt damit - nach 2009, 2010
und 2011 - zum vierten Mal in Folge (!) Platz 1 der Importwertung in der Kategorie „Kleinwagen". Noch nicht ganz
so lange auf dem Markt ist die Giulietta: Nach 2011 gewinnt dieser Alfa Romeo die Importwertung der Kategorie
„Kompakte" deshalb „erst" zum zweiten Mal in Folge. Initiiert wird der Wettbewerb als Leserwahl alljährlich von
der Redaktion der Fachzeitschrift „auto motor und sport"; 2012 beteiligten sich insgesamt 116.273 Leser.
Martin Rada, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, sagte: „Im vergangenen Jahr gehörte
Alfa Romeo zu den klaren Gewinnern auf dem deutschen, wie auch auf dem europäischen Markt. Europaweit konnte
die Marke ein Plus von 18,7 Prozent verbuchen, in Deutschland gar von 21,6 Prozent. Dass diese Entwicklung nicht
von ungefähr kommt, belegen die Leser von „auto motor und sport" mit ihrem Votum nachdrücklich."
Marco van Aalten, Direktor Alfa Romeo, ergänzte: „Das ist wirklich ein bemerkenswertes Ergebnis. In den beiden
am härtesten umkämpften Segmenten, den Kleinwagen einerseits sowie den Kompaktwagen andererseits, hat Alfa Romeo
mit MiTo und Giulietta jeweils ganz eindeutig die Zustimmung der Leser von „auto motor und sport" erhalten und
mit starken Stimmanteilen die ersten Plätze belegt. Dieses Abschneiden erfüllt uns mit Stolz, Dankbarkeit und
Freude gleichermaßen."
Fest steht: Design, Technik und Ausstrahlung der Marke Alfa Romeo überzeugen die Leser von „auto motor und
sport" und damit die deutschen Autofahrer Jahr für Jahr erneut. Mit der Konsequenz, dass Alfa Romeo eine der
erfolgreichsten Importmarken dieses Awards ist. Seit 1976 - dem ersten Austragungsjahr der Leserwahl - fuhr
insgesamt 31 Mal ein Alfa Romeo auf Platz 1 seiner Klasse. Zu den Gewinnern zählen neben dem MiTo und der
Giulietta der Alfa Romeo 147, Alfa Romeo 159, der Alfa Romeo 156 und - aus heutiger Sichert - Klassiker wie der
Alfa Romeo 164, die 70er-Jahre-Version der Giulietta, der Alfa Romeo 6, der Alfetta 2000 und der Alfetta GTV.
Was für eine Galerie der Ikonen!
Nachdem Alfa Romeo mit dem MiTo der Sonderedition Quadrifoglio Verde 101 erst im
Oktober das neue Topmodell (125 kW / 170 PS) der erfolgreichen Baureihe vorgestellt hat, folgt nun am
nahezu anderen Ende der Leistungsskala der sparsamste MiTo aller Zeiten: der 1.3 JTDM 16V Eco (62 kW /
85 PS) mit einem Verbrauch von nur noch 3,5 Litern auf 100 Kilometern! Dieser Durchschnittsverbrauch
entspricht einem CO2-Wert von lediglich 90 g/km. Damit gehört der 174 km/h schnelle MiTo 1.3 JTDM 16V Eco
zu den saubersten Autos auf dem Markt. Angeboten wird das neue Eco-Modell in Deutschland zum Preis von
16.950 €.
Alfa Romeo erreicht die wegweisend niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerte über eine ganze Reihe von
Maßnahmen. An erster Stelle stehen innermotorische Modifikationen, durch die der durchzugs- und
drehmomentstarke (bis zu 200 Nm ab 1.500 U/min) Common-Rail-Turbodiesel (1.248 cm3) noch effizienter
wurde. In einem weiteren Schritt wurde die Übersetzung länger ausgelegt; das senkt die Drehzahlen und
damit den Verbrauch. Stets an Bord ist ein Start&Stopp-System. Ebenfalls serienmäßig beim Alfa Romeo
MiTo 1.3 JTDM 16V Eco sind zudem Leichtlaufreifen im Format 195/55 R16 sowie ein in Wagenfarbe lackierter
Heckspoiler. Optional stehen darüber hinaus die ebenfalls 16 Zoll großen Leichtmetallräder des Typs
„Sport Eco" zur Verfügung.
Auch die sparsamste Variante der Baureihe MiTo ist serienmäßig mit einem umfangreichen Paket an
Sicherheits- und Komfortfeatures ausgestattet. Hierzu gehören Details wie sieben Airbags (inklusive
Knieairbag), die dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC, das Fahrdynamiksystem Alfa Romeo D.N.A.,
Tagfahrlicht, elektrische Fensterheber und Außenspiegeleinstellungen sowie eine Audio-Anlage mit
CD/MP3-Player plus sechs Lautsprechern und Antenne.
Seit nunmehr 24 Jahren gehört die von der Auto Zeitung (Bauer Media Group)
initiierte „Auto Trophy" zu den renommiertesten Awards der automobilen Welt -Alfa Romeo erobert bei
dieser Leserwahl regelmäßig Topergebnisse. Auch in diesem Jahr: Wie schon 2010, so wählten die Leser der
Auto Zeitung die Giulietta in der Importwertung der Kompaktklasse auf Platz 1. Überreicht wurde der Preis
am heutigen Dienstag (22. November) in Düsseldorf.
93.743 Leser beteiligten sich an der „Auto Trophy 2011"; exakt 17,5 Prozent von ihnen votierten in der
Klasse der kompakten Importfahrzeuge für die Guilietta, die damit ihre Wettbewerber deutlich auf Abstand
hielt. In den zurückliegenden Monaten gewann die Giulietta darüber hinaus erste Plätze bei Wettbewerben
wie „Die besten Autos", dem „Autonis" (jeweils auto motor und sport) und dem „Design Award" (Auto Bild).
Die für die Fahrer des Alfa Romeo wichtigste Auszeichnung erhielt die Giulietta auf europäischer Ebene:
fünf Sterne und in der Gesamtwertung eines der besten Ergebnisse aller Zeiten im EuroNCAP-Crashtest.
Alfa Romeo bietet sein Erfolgsmodell aktuell als Giulietta Super 1.4 TB 16V (88 kW / 120 PS) bereits ab
17.900 Euro an. Die Ausstattungsversion Super beinhaltet Features wie eine Audioanlage mit CD/MP3-Player,
Fensterrahmen in „Chrome-Line", Klimaautomatik, Lederlenkrad, 17-Zoll-Leichtmetallräder (Typ „Elegante")
mit 225er Reifen, Nebelscheinwerfer und besonders hochwertige Sitzbezüge.
Ein eleganter Stil, der starke Emotionen vermittelt, technische Forschung, die stets auf
dem neuesten Stand ist, Performance und Fahrvergnügen auf höchstem Niveau, verbunden mit maximaler Effizienz
des Fahrzeugs: Dies sind die Qualitäten, durch die sich Alfa Romeo seit jeher in der Automobilszene von
anderen Herstellern unterschieden hat. Und diese Werte liegen deshalb auch dem Alfa Romeo 4C Concept zugrunde,
dem kompakten „Supersportwagen"; er verkörpert par excellence die typischen Merkmale eines Alfa Romeo:
Leistung, italienischer Stil und hohe, technische Kompetenz für maximales Fahrvergnügen bei umfassender
Sicherheit. Nicht von ungefähr bezeichnet Alfa Romeo den 4C Concept als einen „D.N.A. Technology
Ambassador" - ein Botschafter des technischen Erbes, das die Fahrzeuge von Alfa Romeo von heute und morgen
auszeichnet.
Die „D.N.A. Technology" ist die Philosophie von Alfa Romeo, auf der die technische Entwicklung aller Modelle
basiert. Jedes Auto muss analog der Markentradition hervorragende dynamische Fahrleistungen mit Parametern
wie Effizienz, Nachhaltigkeit, höchstem Komfort sowie optimaler aktiver und passiver Sicherheit in Einklang
bringen können. Der Alfa Romeo 4C Concept ist dabei das fortschrittlichste Fahrzeug mit D.N.A.-Technologie.
Das „D" steht für „Dynamic" und unterstreicht die Leistungsreserven des Fahrzeugs. Und so bietet dieser
Sportwagen denn auch ein ideales Gleichgewicht zwischen sportlichem Fahrverhalten, emotionaler Spannung und
Nachhaltigkeit.
Der in Frankfurt gezeigte Alfa Romeo 4C Concept zeichnet sich durch die neue Lackfarbe „Fluid Metal" aus, die
die homogenen, geschwungenen und unverwechselbaren Linien des Sportwagens unterstreicht. Aufgrund seines
attraktiven Designs wurde der Alfa Romeo 4C Concept von den Lesern der Zeitschrift Auto Bild zum schönsten
„Concept Car des Jahres" gewählt; er setzte sich dabei gegen sämtliche Wettbewerber durch, die in den letzten
Monaten bei den Automobilausstellungen in Genf, Detroit, Tokio oder Shanghai debütierten.
Der Verkaufsstart des Alfa Romeo 4C ist für 2013 vorgesehen. In den letzten Monaten wurde das Fahrzeugkonzept
weiter verfeinert, um neue technische Inhalte bereichert und die dynamische Brillanz des Autos nochmals
gezielt optimiert. Das Gewicht beträgt rund 850 kg; mit einer Leistung von mehr als 200 PS ergibt sich ein
Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS - ein Wert aus der Welt der Supersportwagen.
Der Alfa Romeo 4C Concept präsentiert die typische Formel eines zweisitzigen Coupés: mit Hinterradantrieb und
Mittelmotor, einer Länge von rund 4 Metern und einem Radstand von weniger als 2,4 Metern. Diese Abmessungen
betonen einerseits die kompakten Attribute des Autos und akzentuieren andererseits dessen große Agilität.
Beim Alfa Romeo 4C Concept setzt die Marke Technologien und Werkstoffe ein, wie sie auch den Alfa Romeo 8C
Competizione kennzeichnen - Hinterradantrieb, Karbon und Aluminium. Darüber hinaus werden Technologien
verwendet, wie sie auch bei den neuesten Serienmodellen zu finden sind. Technologien im Stile des 1750 -
eines Turbobenzinmotors mit Direkteinspritzung. Aus der Serie übernommen wurde auch das trockene
Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT". Kurzum - nur das Beste der „Alfa Romeo D.N.A."-Technologie,
einschließlich natürlich der vom Fahrer einstellbaren „Alfa Romeo D.N.A."-Fahrdynamikregelung.
Über den faszinierenden Sportwagen hinaus gehören zu den weiteren Highlights auf dem Messestand in Frankfurt
die Modelle Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo mit ihren jüngsten, stilistischen und technologischen
Innovationen, die allesamt eine perfekte Allianz aus Leistung, Komfort und Sparsamkeit bilden - so wie es die
Philosophie der „Alfa Romeo D.N.A. Technology" vorsieht.
Im Rampenlicht wird dabei die Alfa Romeo Giulietta in der Version 1.4 TB MultiAir mit 170 PS und „Alfa TCT"
stehen; hier findet die „Alfa Romeo D.N.A. Technology" ihren besonderen Ausdruck. Die Abkürzung D.N.A. steht
für „Dynamic", „Natural" und „All weather". „Dynamic": Dieses Attribut bezieht hier auch das Automatikgetriebe
ein, das ebenfalls im Supersportwagen Alfa Romeo 4C Concept eingebaut ist; beim „Alfa TCT" handelt es sich um
ein trockenes Doppelkupplungsgetriebe, das trotz eines sehr hohen Schaltkomforts ein deutlich sportlicheres
Schaltgefühl als konventionelle Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler vermittelt. Gleichwohl arbeitet das
„Alfa TCT" sparsamer. „Natural": Dieses Attribut steht für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte.
„All weather": Es gibt eine spontane Anpassung für optimalen Grip in allen schwierigen Situationen.
Das progressive Automatikgetriebe „Alfa TCT" kann entweder im automatischen oder im sequenziellen Modus
betrieben werden; manuell geschaltet wird über die Positionen „up and down" via präzisem und ergonomischem
Schalthebel oder mit Schaltwippen am Lenkrad. Das Getriebe ist sowohl für den 1.4 TB 16V MultiAir mit 170 PS
als auch für den 2.0 JTDM 16V mit 170 PS erhältlich und macht der Alfa Romeo Giulietta zum Auto mit dem
besten Effizienz-/Leistungsverhältnis seiner Kategorie; die Giulietta MultiAir mit „Alfa TCT" ist der
umweltfreundlichste Kompaktbenziner seiner Klasse. Es werden extrem niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte
erreicht (5,2 l/100 km im kombinierten Zyklus und 121 g/km CO2). Und das bei einer gleichzeitig exzellenten
Performance: 218 km/h Höchstgeschwindigkeit und 7,7 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h.
Aus all diesen Gründen erzielt der Alfa Romeo Giulietta hervorragende Verkaufszahlen und einen guten
Wiederverkaufswert; sein Restwert erreicht auf allen Märkten die Spitze seiner Klasse.
Der Alfa Romeo Giulietta wird in Frankfurt in zwei weiteren Versionen präsentiert, darunter das Flaggschiff
der Baureihe: die Giulietta Quadrifoglio Verde 1.8 TBi 16V mit 235 PS (in der Dreischichtlackierung „Rosso
Competizione"). Darüber hinaus zeigt Alfa Romeo eine 170 PS starke Giulietta 2.0 JTDM 16V Distinctive im
Farbton „Grigio Magnesio" (Magnesiumgrau). Beide Modelle sind mit nahezu allen technischen Features
ausgestattet, die für den Alfa Romeo Giulietta zur Verfügung stehen: von den Bi-Xenon-Scheinwerfern mit
AFS-Funktion (ein modernes Kurvenlichtsystem) über das Navigationssystem mit Kartendarstellung, Pop-up-Display
und TMC Pro bis hin zum HiFi-System von BOSE und dem Blue&Me-System mit Bedienhebeln am Lenkrad sowie AUX-,
USB- und Bluetooth-Port.
Ganz gleich, um welchen Motor es sich handelt: dahinter steht stets eine einzige gemeinsame Philosophie:
die „Alfa Romeo D.N.A. Technology" - eine Allianz aus Leistung, Sparsamkeit und Komfort. Alle Motoren sind
Turbomotoren mit optimierter Drehmomenteffizienz; die Leistung wurde maximiert, der Kraftstoffverbrauch
reduziert. Daher das Motto: Leistung niemals zu Lasten des Kraftstoffverbrauchs, und Kraftstoffverbrauch
niemals zu Lasten der Leistung.
Der Messestand von Alfa Romeo wäre nicht vollständig ohne den MiTo. Alle MiTo-Motoren erfüllen die Euro
5-Norm und sind serienmäßig mit Start & Stopp-Automatik ausgerüstet. Überarbeitet wurde die Konfiguration
der Motoren, um Leistung und Komfort zu erhöhen. In die Modelle mit Hochleistungsmotoren (1.4 16V MultiAir
Turbobenziner mit 135 PS und 170 PS sowie 1.6 JTDM 16V mit 120 PS) wurden zusätzlich die brandneuen
Stoßdämpfer mit variabler Reaktion und zweitem Ventil eingebaut - die „Alfa Romeo Adaptive Suspension"; sie
verbessert den Komfort auf den unterschiedlichsten Fahrbahnunebenheiten, während die hohe Dynamik des
Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.
Schließlich bietet der Alfa Romeo MiTo allen Kunden, die an höchstem Fahrvergnügen interessiert sind, in
Verbindung mit dem 170 PS starken 1.4 16V MultiAir die „Alfa Romeo Active Suspension". Der Alfa Romeo MiTo
ist damit das einzige Auto seiner Klasse, das mit einem solchen System angeboten wird - ein System, das aktiv
und kontinuierlich die elektronischen Stoßdämpfer regelt, perfekt integriert ist in die D.N.A.-Technologie
und im Innenraum über den Fahrmodus-Schalter der „Alfa Romeo D.N.A." bedienbar ist.
Der Alfa Romeo MiTo bestätigt dadurch, dass er eines der technisch modernsten Autos seines Segments ist. Doch
zusätzlich zu den wichtigen Produktinnovationen bietet das Modell auch neue Gestaltungsmerkmale: weitere
Außenfarben sind verfügbar, neue Innenraumtextilien und -farben, neue Dessins der Scheinwerferrahmen und
Außenspiegelschalen, mit denen unzählige Kombinationen möglich sind.
Darüber hinaus stellt Alfa Romeo für den MiTo in Frankfurt eine besondere Neuerung vor, die in den nächsten
Monaten in die Baureihen einfließen wird. Und dieses Novum bestätigt einmal mehr die innovative,
technologische Konzeption des kleinen Alfa Romeo: der revolutionäre TwinAir-Turbo-Motor mit 85 PS. Der Motor
wurde vor kurzem mit vier Preisen ausgezeichnet und übertraf damit die Motoren der Wettbewerber in allen
Kategorien: „Bester Motor" in seiner Hubraumkategorie (unter 1.000 cm3), „Bester neuer Motor 2011", „Bester
umweltfreundlicher Motor 2011" und „Internationaler Motor des Jahres 2011". Mit einer Leistung von 85 PS bei
5500 U/min und vor allem mit einem beachtlichen Drehmoment von 145 Nm, konstant zwischen 2000 und 3500 U/min
anliegend, garantiert er eine hohe Agilität bei gleichzeitig niedrigsten Verbrauchs und Emissionswerten
(CO2-Ausstoß nur 98 g/km).
Demnächst wird zudem auch der 1.3 JTDM mit 85 PS und serienmäßiger Start & Stopp-Automatik erhältlich sein,
der höchste Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit gewährleistet. Der 1.3 JTDM, der zur zweiten Generation der
Multijet-Motoren gehört, ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie, einer neuen Ölpumpe mit variablem
Druck und einem Generator mit „Smart Charge" ausgestattet. Der CO2-Ausstoß beträgt im kombinierten Zyklus nur
90 g/km.
Außerdem wird auf der IAA mit dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde auch das Topmodell der MiTo-Baureihe
ausgestellt, das den sportlichen und eleganten Geist des sportlichen „Mini" repräsentiert. Das 2011
eingeführte Modell bietet einzigartige Designmerkmale, innovative technische Inhalte und einen weiter
optimierten Komfort. Der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, der mit dem 170 PS starken 1.4 16V MultiAir
ausgerüstet ist (prämiert als bester neuer Motor des Jahres 2010), bietet die innovative „Alfa Romeo Active
Suspension", ein System, das aktiv und kontinuierlich die elektronischen Stoßdämpfer steuert. Entwickelt
wurde das System in Zusammenarbeit von Alfa Romeo Entwicklern und Testfahrern und Ingenieuren von Magneti
Marelli.
Als Ergebnis aus den intensiven Erfahrungen im Motorsport bewirkt das System im Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio
Verde eine weitere Verbesserung der Agilität; das dynamische Fahrverhalten und die aktive Sicherheit
verbessern sich signifikant. Ganz zu schweigen davon, dass das System „Alfa Romeo Active Suspension" die
drei verschiedenen Dynamikeinstellungen der „Alfa Romeo D.N.A." („Dynamic", „Natural" und „All Weather") und
damit alle Anwendungen der D.N.A.-Technologie im Fahrzeug steuert: vom ESP bis zu Lenkung, vom elektronischen
Differenzial Q2 bis zum Ansprechverhalten des Motors und, falls vorhanden, das „Alfa TCT".
Somit sind die Modelle Alfa Romeo 4C Concept, Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo der perfekte Ausdruck
der Philosophie „D.N.A. Technology" von Alfa Romeo - Fahrzeuge mit aktuellsten Technologien, die eine Allianz
der Bereiche Komfort, Leistung, Sicherheit und Sparsamkeit bieten und es dem Fahrer ermöglichen, den
Charakter des Fahrzeugs zu individualisieren, indem der „Alfa Romeo D.N.A."-Modusschalter eingesetzt wird.
Genau das sind die Funktionen, die aus einem Alfa Romeo ein besonderes Auto machen.
Über Broschüren und weiteres detailliertes Informationsmaterial am Messestand können sich Kunden und
Interessierte über die Produkte von FGA Capital informieren, ein Finanzdienstleistungsunternehmen (Joint
Venture zwischen Fiat Group Automobiles und Crédit Agricole), das auf den Automobilbereich spezialisiert ist.
Das Unternehmen ist in allen wichtigen Märkten Europas und in Deutschland über die FGA Bank mit einer
einzigen Mission tätig: Unterstützung des Vertriebs aller Fahrzeugmarken der Fiat Group Automobiles durch
das Angebot von innovativen Finanzprodukten mit hohem Zusatznutzen im Service für das Händlernetz, für
Privatkunden und Unternehmen.
Der Alfa Romeo 4C, der in einer Weltpremiere beim Genfer Automobilsalon im letzten April vorgestellt, von
den Lesern der Zeitschrift Auto Bild zum „schönsten Concept Car des Jahres" gewählt wurde und jetzt in
Frankfurt ausgestellt wird, zeichnet sich durch eine neue und exklusive „Fluid Metal"-Lackierung aus. Diese
neue Lackierung, die wie eine Folie aus geschmiedetem Metall anmutet, passt perfekt zu den Konturen des Alfa
Romeo 4C Concept. Die Farbe mit ihrem flüssigen und leichten Pigment, das, mit der Basis kombiniert, einen
silbrigen reflektierenden Effekt erzeugt und durch den Verlauf über die kurvigen Linien des Autos seine Kraft
und seinen technischen Charakter betont.
Der Alfa Romeo 4C soll 2013 auf den Markt kommen und den weltweiten Wachstumsplan von Alfa Romeo unterstützen.
Das kompakte „Supercar" ist ab sofort Botschafter des technologischen Erbes („D.N.A. Technology Ambassador"),
das die Fahrzeuge von Alfa Romeo von heute und morgen auszeichnet und Technologien auf dem höchstem Niveau
darstellt.
Leistung und Dynamik des Alfa Romeo 4C Concept werden durch das perfekte Gleichgewicht zwischen Fahrvergnügen
respektive Fahrzeugleistung und Sparsamkeit verstärkt. Der Alfa Romeo 4C Concept präsentiert die Formel des
Zweisitzer-Coupés - Hinterradantrieb und Mittelmotor, rund vier Meter Länge weniger als 2,4 Meter Radstand.
Diese Abmessungen betonen einerseits die kompakten Attribute des Autos und akzentuieren andererseits dessen
Agilität. Das Fahrzeug zeichnet sich durch seine klaren und eleganten Linien aus, die gemäß der speziellen
Ausstattungsstufe auch als Gestaltungsprinzipien im Innenraum angewendet werden. Alle Ausstattungen und
Bedienelemente, die den sportlichen Einsatz des Autos widerspiegeln, werden im Serienfahrzeug beibehalten.
Beim Alfa Romeo 4C Concept kommen Technologien und Werkstoffe aus dem Alfa Romeo 8C Competizione zum
Einsatz - Karbon, Aluminium, Hinterradantrieb. Darüber sind es Technologien der aktuellen Serienmodelle, die
den Alfa Romeo 4C Concept kennzeichnen: der 1.8 TBi 16V (1750 Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung), das
trockene Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT" - kurz, nur das Beste der „Alfa Romeo D.N.A. Technology",
einschließlich natürlich des D.N.A.-Schalters zur Steuerung der Fahrzeugdynamik.
Dieses Fahrzeug kann die Zugehörigkeit zu Alfa Romeo nicht verleugnen. Seine Sportwagenseele verschafft dem
Fahrer ein sensationelles Fahrerlebnis, sowohl auf der Straße als auch im Rennen. Das neue Concept Car, das
auf der Erfahrung mit den Modellen Alfa Romeo 8C Competizione und Alfa Romeo 8C Spider beruht, hat mit den
exklusiven Supersportwagen den Hinterradantrieb sowie eine Philosophie gemein, die auf maximales Fahrvergnügen
setzt, und die sprichwörtliche Straßenlage von Alfa Romeo. Dies ist ein Ziel, das der Alfa Romeo 8C
Competizione und der Alfa Romeo 8C Spider hauptsächlich durch ihre erhöhte Leistung verfolgen. Der Alfa Romeo
4C Concept hingegen folgt dem Weg der Gewichtsreduzierung. Und die wird durch den umfassenden Einsatz von
Karbon erzielt. Karbon spielt zudem in der Fahrzeugstruktur eine tragende Rolle und ermöglicht eine
außergewöhnliche Wendigkeit sowie ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS. Das Fahrwerk trägt eine Karosserie,
die vollständig aus Kohlefaserverbundwerkstoff gefertigt ist, während bei der hinteren Rahmenstruktur und den
Crashboxen ausgiebig Aluminium eingesetzt wird. Das Ergebnis ist eine signifikante Reduzierung des Gewichts,
das bei etwa 850 kg liegt, sowie die Optimierung des Fahrzeugschwerpunkts, was zu einer erhöhten Wendigkeit
und optimierten Straßenlage auf den anspruchvollsten Strecken führt.
Der Name „4C Concept" kündigt das sportliche Fahrvergnügen an, das nur der spektakuläre 1750, ein
Vierzylinder-Turbobenziner mit mehr als 200 PS, bieten kann. Der Motor, der bereits bei einer Reihe von
aktuellen Alfa Romeo Modellen zum Einsatz kommt, etwa in der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde, bietet
moderne technische Lösungen wie beispielsweise Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung für die Ein- und
Auslassseite, einen Turbolader und ein revolutionäres „Scavenging"-Steuerungssystem, mit dem das sogenannte
Turboloch beseitigt wird.
Der hinten in der Mitte des Fahrzeugs verbaute Motor gewährleistet im Alfa Romeo 4C Concept eine Leistung,
die der eines 3-Litermotors entspricht oder diese übertrifft, während der Kraftstoffverbrauch eher auf dem
Level eines kompakten Vierzylindermotors liegt. In Verbindung mit dem neuen, automatischen, trockenen
Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT", das momentan für den Alfa Romeo MiTo und für der Alfa Romeo Giulietta
erhältlich ist, erreicht der leistungsstarke 1750-Turbobenziner im Alfa Romeo 4C Concept eine
Höchstgeschwindigkeit von mehr als 250 km/h und beschleunigt in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Dieses Auto wurde mit dem Ziel gebaut, das höchste Niveau der „Alfa Romeo D.N.A. Technology" zu verkörpern.
Es vereint perfekt alle Technologien von Alfa Romeo, macht sie für den Kunden auch durch den „Alfa Romeo
D.N.A."-Schalter zur Steuerung der Fahrzeugdynamik nutzbar und personalisierbar. All dies betont noch mehr
als bei den anderen momentan auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen den sportlichen Charakter des Concept Car.
Der Alfa Romeo 4C Concept hat ein besonders ausgefeiltes Aufhängungslayout (vorne Vierlenker, hinten
MacPherson), um maximale Wendigkeit und Straßenlage zu gewährleisten. Diese Lösung, zusammen mit dem
Hinterradantrieb und dem außergewöhnlichen Leistungsgewicht gewährleistet ein Fahrvergnügen „à la Alfa Romeo",
das nochmals durch die Gewichtsverteilung (40 Prozent auf der Vorderachse und 60 Prozent auf der Hinterachse)
gesteigert wird. Der Alfa Romeo 4C Concept setzt die sportliche Tradition der Marke fort, indem sie uns an
ihre Ursprünge zurückführt; denn hohe Wendigkeit und ein optimales Leistungsgewicht waren der Schlüssel der
erfolgreichen Rennsportwagen von Alfa Romeo. Der Alfa Romeo 4C Concept bringt diese faszinierenden Parameter
der Sportlichkeit nun auf die Straßen des Alltags.
Wie der Alfa Romeo 4C Concept ist auch der Alfa Romeo Giulietta mit dem trockenen Doppelkupplungsgetriebe
„Alfa TCT" der nächsten Generation ausgerüstet. Dieses innovative Getriebe ist dank seines Verhältnisses
zwischen Leistung, Kraftstoffverbrauch und Emissionen der neue Maßstab der Klasse. Im Alfa Romeo Giulietta
ist es mit den Motoren 1.4 TB 16V MultiAir (170 PS / „Bester neuer Motor 2010") oder dem 2.0 JTDM 16V (170 PS)
bestellbar.
Das innovative trockene Doppelkupplungsgetriebe gewährleistet einen höheren Fahrkomfort und ein sportlicheres
Gefühl als herkömmliche Automatikgetriebe und bietet gleichzeitig eine deutlich bessere Effizienz und einen
geringeren Kraftstoffverbrauch.
Die in Frankfurt präsentierte Alfa Romeo Giulietta mit „Alfa TCT" wird vom 1.4 TB 16V MultiAir-Motor mit 170
PS angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 218 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h lässt der
Alfa Romeo in nur 7,7 Sekunden hinter sich. Trotz dieser hervorragenden Performance sind Kraftstoffverbrauch
und Emissionen außergewöhnlich niedrig: 5,2 l/100 km im kombinierten Zyklus und 121 g/km CO2 - Werte, die
den Alfa Romeo Giulietta zum umweltfreundlichsten und sparsamsten Kompaktbenziner auf dem Markt machen. Und
zwar selbst dann, wenn man ihn mit den Schaltgetriebefahrzeugen der Wettbewerber mit erheblich niedrigerer
Leistungen und schlechterer Performance vergleicht.
Die in Kombination mit dem 170 PS leistenden 2.0 JTDM 16V Dieselmotor bilden die gemessenen Fahrleistungen
die Bestwerte im Segment: im Vergleich mit der gleichen Motorversion mit manuellem Schaltgetriebe absolviert
das mit „Alfa TCT" ausgestattete Fahrzeug die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,9 Sekunden statt 8,0
Sekunden, der Dieselverbrauch (kombinierter Zyklus) fällt von 4,7 l/100 km auf 4,5 l/100 km, während die
CO2-Emissionen lediglich 119 g/km betragen (124 g/km mit manuellem Schaltgetriebe).
Im Detail ist der Betrieb des Getriebes „Alfa TCT" durch eine maximale Interaktion mit dem Fahrzeugsystem
gekennzeichnet. Um, je nach Fahrbedingungen und Bedürfnissen des Fahrers, die optimale Leistung auf der
Straße zu erreichen, interagiert das Getriebe mit der „Alfa Romeo D.N.A.", dem Bremssystem, der Motorsteuerung
und dem elektronischen Stabilitätsprogramm. Dank der Schnelligkeit, mit der die Parameter verarbeitet werden,
kann das Getriebe die Geschwindigkeit des Schaltvorgangs ändern, die Drehmomentleistung auf Straßen mit
schlechtem Grip ändern, und es kann vollkommen automatisch oder als sequenzielles Schaltgetriebe arbeiten.
Manuell wird das Getriebe entweder über den Schalthebel oder Schaltwippen am Lenkrad bedient.
Die Automatik „Alfa TCT" besteht aus zwei parallelen Getrieben mit jeweils einer eigenen, trockenen Kupplung,
was die Auswahl und das Einlegen des folgenden Ganges erlaubt, während der vorherige Gang noch aktiv ist.
Der Gang wird somit durch einen einfachen Stufenwechsel der entsprechenden Kupplungen geschaltet, wodurch
eine kontinuierliche Drehmomentübertragung und somit stets volle Traktion gewährleistet sind. Das Ergebnis
sind ein Fahrkomfort und eine Dynamik, die weit über dem von konventionellen Automatikgetrieben mit
Drehmomentwandler liegen. Spürbar wird das durch die extrem schnelleren Schaltzeiten und einen optimalen
Kraftschluss während der Gangwechsel. Darüber hinaus sind die Betriebskosten im Vergleich zu einem „nassen"
Doppelkupplungs-Automatikgetriebe begrenzt; der Kraftstoffverbrauch ist zudem dank des Einbaus der Start &
Stopp-Automatik um bis zu zehn Prozent niedriger als bei einem herkömmlichen hydraulischen Automatikgetriebe.
Weitere besondere Merkmale des neuen „Alfa TCT" sind seine Anwendungsflexibilität aufgrund der kompakten
Größe seiner Komponenten und der Tatsache, dass es sich um eine trockene Doppelkupplung handelt (diese Art
der Kupplung garantiert die höchste Effizienz in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch unter allen
Automatikgetrieben). Wenn man trockene Kupplungen mit ölgelagerten (nassen) Kupplungen vergleicht, kann man
mit Sicherheit sagen, dass erstere nur während der tatsächlichen Gleitphase des Gangwechsels und während des
Anzugs Energie verbraucht, während nasse Kupplungen, die immer in einem Ölbad arbeiten, aufgrund der
Flüssigkeitsreibung, wie bei konventionellen Automatikgetrieben, Verluste erleben, auch wenn sie nicht in
Betrieb sind. Sie benötigen zudem eine verstärkte Kühlung mit Öl und daher kontinuierlichen Energieaufwand
für den Antrieb der dazu notwendigen Ölpumpe, die bei trockenen Kupplungen nicht erforderlich ist.
Schließlich benötigt ein „nasses" Automatikgetriebe ungefähr 4,8 Liter mehr Getriebeöl als die „trockene"
Version, ebenfalls aufgrund der Kühlung der Kupplung. Folge: ein höheres Gewicht und Leistungsverluste).
Wenn alle diese Effekte addiert werden, ergibt sich, dass ein trockenes Getriebe in Bezug auf den Verbrauch
um rund sechs Prozent effizienter als ein entsprechendes nasses Getriebe ist. Außerdem zählen zu den
Vorteilen der „trockenen" Kupplung die niedrigeren Betriebskosten und vereinfachte Wartung.
nach oben
Alle Geheimnisse eines erfolgreichen Modells
Der Alfa Romeo Giulietta ist ein echtes und wahrhaftiges „Konzentrat" aus Technologie mit Lösungen, die an
die Bedürfnisse der Fahrer angepasst werden können, erhöhte Sicherheit bieten und die beste Kombination von
Performance und Kraftstoffverbrauch im Hinblick auf die Umwelt gewährleisten. Letzteres wird etwa durch den
brillanten 1,4-Liter-MultiAir-Turbobenziner bewiesen, der als „Bester neuer Motor des Jahres 2010"
ausgezeichnet wurde. Nicht weniger innovativ: der Turbodiesel 2.0 JTDM 16V mit 140 PS. Die Giulietta ist
nicht nur technologisch an der Spitze, sie ist auch ein funktionelles Auto, das einen geräumigen Innenraum
und höchsten Komfort mit fünf bequemen Sitzen bietet. Zudem ist dieser Alfa Romeo laut EuroNCAP der sicherste
Kompaktwagen (fünf Sterne im Jahr 2010 mit einer Gesamtwertung von 87 von 100 Punkten). Ebenfalls wichtig:
Der Alfa Romeo Giulietta zeichnet sich durch sehr niedrige Betriebskosten aus, wie zum Beispiel die
Serviceintervalle von 35.000 km für die Dieselmotoren beweisen. Last but not least begeistert der fünftürige
Alfa Romeo Giulietta mit einem Design, dessen Dynamik wohltuend aus der Masse der Kompakten heraus sticht.
Besonders prägnant: die Lichtsignatur der LED-Rückleuchten.
Auf dem Messestand kann das Publikum eine Giulietta Distinctive bewundern, die mit dem Sport Pack
ausgestattet ist. Es betont den sportlichen Charakter des Autos mit Features wie 18-Zoll-Leichtmetallrädern
(alternativ 17-Zoll-Räder), Seitenschwellern, Sportpedalen, sportlichen Sitzen mit wechselbaren Leder- und
Mikrofaserbezügen, Armaturenbretteinsätzen aus gebürstetem und poliertem Aluminium, polierten
Scheinwerferrahmen und dunklem Interieur.
Alle Vorrichtungen für aktive und passive Sicherheit sind serienmäßig in der Baureihe verbaut. Dazu gehören:
die Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A." (mit dem elektronischen Differenzial „Alfa Romeo Q2", mit dem
Kurven in vollkommener Sicherheit bewältigt werden können), die „Alfa Romeo Safety Steering" (das dem Fahrer
das richtige Gegenlenkungsmanöver durch einen Impuls am Lenkrad vorschlägt), „Pre-Fill" (eine neue Funktion,
die das VDC-System einsetzt, um dem Fahrer die schnellstmögliche Bremsreaktion zu ermöglichen /
einschließlich ASR und Berganfahrhilfe), sowie sechs Airbags, Sicherheitsgurte mit doppeltem Gurtstraffer
(vorn) und Vordersitze mit serienmäßigem „Anti-Whiplash"-System.
Ein Schmuckstück auf der IAA in Frankfurt ist die Giulietta mit dem 1750 TBi-Motor mit 235 PS (1.8 TBi 16V),
kombiniert mit der exklusiven Ausstattungsstufe „Quadrifoglio Verde" - das Flaggschiff der Baureihe. Der
Motor bietet ein Drehmoment von 195 Nm/Liter (das höchste aller Benzinmotoren in dieser Klasse) sowie ein
Drehmomentmaximum von 340 Nm bei nur 1.900 U/min). Im Detail bietet der 1750 Turbobenziner moderne
technologische Lösungen einschließlich Direkteinspritzung, variabler Ventilsteuerung für die Ein- und
Auslassseite, einen Turbolader und ein revolutionäres „Scavenging"-Steuerungssystem, mit der das sogenannte
Turboloch eliminiert wird.
Generell sind die Motoren des Alfa Romeo Giulietta in Sachen Leistungsniveau, Umweltfreundlichkeit und
Technologieniveau auf dem allerneuesten Stand. Bis heute sind zusätzlich zu dem 1750 TBi mit 235 PS fünf
Turbomotoren erhältlich; alle erfüllen die Euro-5-Norm und haben serienmäßig eine „Start & Stopp"-
Automatik an Bord, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen weiter zu reduzieren: zwei Benziner (1.4 TB 16V mit
120 PS und 1.4 TB 16V MultiAir mit 170 PS, letzterer wurde zum „Besten neuen Motor 2010" gewählt) und drei
Diesel (1.6 JTDM 16V mit 105 PS, 2.0 JTDM 16V mit 170 PS und der neue 2.0 JTDM 16V mit 140 PS, alle mit
großzügigen Serviceintervallen von 35.000 km).
Je nach Version sind zahlreiche interessante Ausstattungsdetails erhältlich, einschließlich der Bi-Xenon-
Scheinwerfer mit AFS-Funktion (Automatic Frontlight System), ein modernes Kurvenlichtsystem, das die
Strahlungswinkel der Scheinwerfer gemäß den vom Lenkrad übermittelten Parametern automatisch regelt und eine
Rotation von bis zu 15° ausführen kann. Ebenfalls als Extras im Programm: die Zweizonen-Klimaanlage,
Einparksensoren hinten, HiFi-System von BOSE, Blue&MeTM-TomTom und Radio-Navigationssystem mit Karten
und Pop-up-Display, TMC Pro® sowie SD-Karte mit Europa-Karte.
Der Alfa Romeo MiTo ist ein sportlicher Kompaktwagen. Auf der IAA in Frankfurt präsentiert Alfa Romeo nun
zwei neue Motoren für den Alfa Romeo MiTo: den Benziner TwinAir-Turbo mit 85 PS (Benziner) und den identisch
starken 1.3 JTDM (Diesel); beide Motoren werden in einigen Monaten erhältlich sein und den neuesten Stand
der Technik in Bezug auf die Performance und Nachhaltigkeit widerspiegeln.
0.9 TwinAir-Turbo mit 85 PS (Euro 5)
Eine neue Version des Alfa Romeo MiTo gibt in Frankfurt ihr Debüt. Dieser MiTo ist mit dem 0.9 TwinAir-Turbo
mit 85 PS ausgestattet, einem innovativen Motor, der mit dem renommierten Preis „Internationaler Motor des
Jahres 2011" ausgezeichnet wurde. Der Turbo-Benziner ist der erste einer neuen Familie von Zweizylinder-
Motoren, die von Fiat Powertrain Technologies entwickelt wurden; er leistet 85 PS bei 5500 U/min und
entwickelt ein Drehmoment von 145 Nm bei 2000 U/min. Der revolutionäre Motor verwendet die MultiAir-
Technologie, um eine maximale Kraftstoffeffizienz zu erreichen. Mit dem Turbolader wird eine exzellente
Performance umgesetzt; das maximale Drehmoment steht in einem Bereich von 2000 U/min bis 3500 U/min konstant
zur Verfügung. Der TwinAir-Motor des Alfa Romeo MiTo liefert zwischen 10 und 25 Prozent mehr Drehmoment als
die aktuell erhältlichen Benzinmotoren mit 78 PS und 105 PS.
Den neuen Motor, der für den Alfa Romeo MiTo in den nächsten Monaten erhältlich sein wird, kennzeichnet eine
exzellente Performance. Gleichwohl ist die TwinAir-Technologie auch ein echtes Juwel, wenn es um den
Kraftstoffverbrauch geht. Durch die Nutzung der Start &Stopp-Automatik und eines intelligent gesteuerten
Generators hat der Alfa Romeo MiTo mit dem TwinAir-Motor die niedrigsten CO2-Emissionen aller Benzinmotoren
in seiner Klasse: 98 g/km. Und das bedeutet eine erhebliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs und
Schadstoffausstoßes (bis zu 30 Prozent weniger als ein Motor mit gleicher Leistung). Tatsächlich entsprechen
der Kraftstoffverbrauch und die Betriebskosten dieses Benzinmotors denen eines Dieselmotors. Ein agiler Motor
mit sparsamem Verbrauch, genau richtig für Fahrten in der Stadt, aber auch auf längeren Strecken
leistungsfähig und mit hohem Spaßfaktor.
Diese beiden Seelen in einem einzigen Motor kann der Fahrer mittels „Alfa Romeo D.N.A."-Schalter je nach
Belieben abrufen Mit einer einfachen Handbewegung wechselt der Fahrer zwischen einem leistungsintensiveren,
dynamischen („Dynamic") und einem eher auf wenig Kraftstoffverbrauch ausgerichteten Fahrmodus („Natural").
Je nach Wahl ändert sich die Kalibrierung der Motorsteuerung mit einer Reduzierung des Drehmoments um 35 Nm
(von 145 im Dynamic-Modus auf 110 Nm im Natural-Modus).
Zusätzlich zu den unter der Motorhaube versteckten neuen Merkmalen bietet der in Frankfurt ausgestellte Alfa
Romeo MiTo TwinAir die neue, exklusive Metalliclackierung „Nero Ametista" („Amethystschwarz"), ein neues
Design der Leichtmetallfelgen und einen vollständig neu gestalteten Innenraum: zweifarbige Trims mit einer
brandneuen schwarzen Verkleidung für die Armaturenbretteinsätze und cremefarbene Türpaneele. Für die Sitze
wurde ein neues Hightech-Gewebe entwickelt, das aus einem weichen, elastischen Material besteht. Er wirkt
fein und schimmernd wie Seide, besitzt zweifarbige Einsätze (schwarz und cremefarben) und eine titanfarbene,
durchbrochene Linie, die zusammen mit den Ziernähten der Verkleidung und der Farbe der Armaturentafel eine
optische Einheit bildet.
1.3 JTDM 16V mit 85 PS (Euro 5)
In Sachen Nachhaltigkeit und Fahrvergnügen wird das Spektrum des Alfa Romeo MiTo demnächst um den lebhaften
1.3 JTDM 16V mit serienmäßiger Start & Stopp-Automatik erweitert; er entwickelt eine Leistung von 85 PS bei
3500 U/min und ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei nur 1500 U/min.
Der 1.3 JTDM 16V, der zur zweiten Generation der Multijet-Motoren gehört, ist mit einem Turbolader mit
variabler Geometrie, einer neuen Ölpumpe mit variablen Druck und einem Generator mit „Smart Charge"
ausgestattet. Der CO2-Ausstoß beträgt im kombinierten Zyklus nur 90 g/km.
Die Multijet-II-Motoren garantieren erstklassige Sparsamkeit, Umweltfreundlichkeit und Leistung.
Rekord-Kraftstoffverbrauch: nur 3,5 Liter pro 100 km im kombinierten Zyklus, der außerorts auf nur
2,9 l/100 km sinkt. Außerdem muss daran erinnert werden, dass bei allen Dieselmotoren von Alfa Romeo die
erste Wartung erst bei 35.000 km erforderlich ist, wodurch sich die Betriebskosten nochmals verringern.
Im Vergleich zur ersten Generation der Multijet-Motoren wurde das Kraftstoffzufuhrsystem durch schnellere
Injektoren geändert; sie sind in der Lage, Mehrfacheinspritzungen in dichterer Abfolge durchzuführen.
Insbesondere kann das System jetzt eine modulierte Haupteinspritzung des Kraftstoffs in mehreren
verschiedenen Phasen durchführen und die folgenden vorwegnehmen. Das Multijet-II-System kann mit dem neuen
Servoventil mit balanciertem Ventilkolben bis zu acht Einspritzungen pro Zyklus vornehmen und bietet eine
höhere Geschwindigkeit, Flexibilität und Präzision in den verschiedenen Phasen des Betriebs. Der Injektor
ist zudem zuverlässiger, weil seine Konstruktion weniger komplex ist und 40 Prozent weniger Komponenten hat.
Dank des neuen Injektortyps können zunehmend fortgeschrittene Strategien, die auf die Optimierung der
Verbrennung konzentriert sind, erreicht werden, wie die „Rate Shaping"-Einspritzung (flexible Einspritzrate),
die zwei Einspritzungen so schnell nacheinander umfasst, dass ein kontinuierliches und moduliertes Profil
der Kraftstoffzufuhr im Zylinder erzeugt wird. Mit dieser Methode wird der Verbrennungsprozess verbessert;
alles zugunsten eines ruhigeren Betriebs und der Senkung von Partikel- und Stickoxid-Emissionen (NOx). Heute
erfüllen die Multijet-II-Motoren umfassend die Euro-5-Norm; gleichzeitig markieren sie einen entscheidenden
Schritt zur Erfüllung strengerer Normen der Zukunft.
nach oben
Neues, aktives Aufhängungssystem für den exklusiven „Quadrifoglio Verde"
Das zweite in Frankfurt ausgestellte Fahrzeug demonstriert dem Publikum den „dynamischen" Geist des Alfa
Romeo MiTo. Es ist ein Modell mit „Quadrifoglio Verde", dem grünen, vierblättrigen Kleeblatt, jenem
legendären Symbol, das im Lauf der Jahre zum Erkennungszeichen für die sportlichsten Fahrzeuge von Alfa Romeo
wurde. Wie die übrigen Alfa Romeo MiTo des Modellprogramms 2011 präsentiert auch diese exklusive
Ausstattungsstufe wichtige Design- und Produktinnovationen, wie das neue, aktive Aufhängungssystem mit der
Bezeichnung „Alfa Romeo Active Suspension".
Das System, das in Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und Magneti Marelli entwickelt wurde, basiert auf den
außergewöhnlich reichen Erfahrungen beider Unternehmen im Motorsport. Die „Alfa Romeo Active Suspension"
reduziert durch die Regelung der Stoßdämpfer die Fahrzeugschwingungen unter allen Fahrbedingungen und
gewährleistet dadurch eine optimierte Sicherheit, mehr Komfort und eine bessere Straßenlage.
Insbesondere dank der vielen Parameter, die von dem neuen System gesteuert werden, ist es möglich, z.B. der
Lastverlagerung bei der Beschleunigung entgegenzuwirken, indem das Heck versteift und schnelle
Beschleunigungen mit maximaler Traktion gewährleistet werden. Mit demselben Prinzip ist es möglich, dass die
Aufhängungen mit dem Bremssystem und der Lenkung interagieren, um eine effektivere Kontrolle über die Dynamik
des Fahrzeugs zu erhalten. Das System erkennt die aktuellen Betriebsbedingungen und den Straßenzustand und
wählt automatisch die ideale Dämpfereinstellung. Dank der hier eingesetzten Magnetventile in den Stoßdämpfern
reagiert die „Alfa Romeo Active Suspension" quasi in Echtzeit und damit extrem schnell.
Außer dass es ein wichtiger technologischer Partner für den sportlicheren Fahrer ist, gewährleistet das neue
aktive Aufhängungssystem auch ein exzellentes Maß an Komfort bei der Nutzung im Alltag. Mit der „Sky Hook"-
Funktion isoliert das Element die Fahrgastzelle und schützt sie vollständig vor äußeren Belastungen und
Erschütterungen. Daher ändert das Fahrwerk mit diesem neuen System seine Performance je nach
Nutzungsbedingung oder Anforderungen des Fahrers.
Die Schnittstelle zwischen Auto und Fahrer wird durch das System „Alfa Romeo D.N.A." gewährleistet, mit dem
es zusätzlich zu den Standardfunktionen möglich sein wird, die Geometrie des Fahrzeugs gemäß dem gewählten
Fahrmodus zu regulieren. Die „Alfa Romeo D.N.A.-Technology" bietet drei Betriebsmodi, die der Kunde auswählen
kann: Dynamic" (sportlicher Fahrstil), „Natural" (Fahrmodus für normale Bedingungen) und „All Weather"
(Modus für Fahrten bei schlechter Straßenhaftung, wie z.B. bei Regen oder Schnee).
Mit der Einführung der aktiven Aufhängung arbeitet das Gerät an allen Elementen der Fahrzeugdynamiksteuerung:
Motorsteuerung, Instrumententafel, VDC (Vehicle Dynamic Control), Lenkung und Aufhängungen (zum Beispiel im
Modus „Dynamic" werden sie steifer und verbessern das Handling).
Aber das aktive Aufhängungssystem ist nicht die einzige Neuerung des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde.
Eine neue Frontblende unter dem Typenschild, die den unteren Teil der Front erweitert und den Eindruck eines
Autos mit bestem Grip am Boden betont, hebt sich von den ursprünglichen Versionen ab. Weitere, aktuelle
Designmerkmale: neue, hochwertigen Außenlogos aus gebürstetem Aluminium mit dem vierblättrigen Kleeblatt als
Relief, die über den Blinkern angebracht sind; neue Außenspiegelverkleidungen; neue Scheinwerfer- und
Rücklichterrahmen; neue Griffe aus exklusiv satiniertem, verchromtem Material; neue, sportliche Sitze aus
einem abriebfesten Gewebe und einem Mittelteil in weichem Alcantara; progressive, sportliche Interieurs,
komplett in schwarz gehalten; und last but not least zweifarbige (grüne und weiße) Ziernähte an den Sitzen,
Lenkrad, Handbremshebel und -knopf.
Es gibt auch einige neue Optionals: Hierzu gehören 18-Zoll-Leichtmetallräder und Sportsitze von Sabelt.
Letztere kennzeichnet verkleidete Rückenlehnen in Carbonfaser, hergestellt mit der innovativen
RTM-Technologie (Resin Transfer Moulding - Harztransferpressen), die hohe mechanische Widerstandsfähigkeit
mit geringerem Gewicht vereint; bezogen sind die Sitzflächen mit Alcantara. Hier eingearbeitet: das Alfa
Romeo Logo.
Die exklusive Version „Quadrifoglio Verde" ist mit dem leistungsstärksten Motor der Palette ausgerüstet, der
von einer internationalen Jury als „Bester neuer Motor des Jahres 2010" gekürt wurde: der 1.4 MultiAir 16V
mit 170 PS. Eine herausragende Eigenschaft dieses Motors ist sein außergewöhnliches Leistungsgewicht. Mit
6,7 kg/PS steht es an der Spitze dieser Klasse. Ein ausgezeichnetes Leistungsgewicht zählt seit jeher zu den
Alfa Romeo Erfolgsfaktoren - und zwar sowohl auf öffentlichen Straßen als auch auf der Rennstrecke. Der
Motor bietet mit 124 PS pro Liter zudem eine Leistungsausbeute, die zur Besten auf der Welt gehört. Dies ist
ein besonders wichtiger Wert, denn er unterstreicht die Effektivität des Downsizing. Das Ziel: eine bessere
Performance bei gleichzeitig signifikant reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Tatsächlich ist es
dieser letzte Bereich, der den überraschendsten Beweis für das erreichte technische Niveau liefert: 4,8
l/100 km und 139 g/km CO2-Ausstoß (außerorts) - diese Zahlen liegen näher an den Werten, die man von einem
Kleinwagen erwarten würde, als von einem kompakten Sportwagen, der in nur 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h
beschleunigt.
Alfa Romeo gilt als Stilikone unter den Automobilmarken. Die neueste Schöpfung
mit dem Mailänder-Stadtwappen im Kühlergrill ist der Sportwagen Alfa Romeo 4C. Noch gibt es ihn nur als
Studie. Und genau diese wurde jetzt von den Lesern der Fachzeitschrift Auto Bild zum schönsten Concept Car
des Jahres gewählt. Damit setzte sich der Alfa Romeo 4C Concept beim Auto Bild Design Award 2011 gegenüber
allen anderen Studien durch, die in den letzten Monaten in Genf, Detroit, Tokio und Shanghai präsentiert
wurden.
Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, dazu: „Der Alfa Romeo 4C
verkörpert die Markenattribute Dynamik und Design - er ist ein Sportwagen, der für viele ein erreichbarer
Traum sein wird. Die Leser der Auto Bild belohnen mit ihrem Votum die Leistung des Centro Stile Alfa Romeo,
aber auch die Tatsache, dass der Alfa Romeo 4C bereits Ende 2012 auf die Straße rollen wird."
Fest steht: Der 4C ist ein Alfa Romeo, wie ihn sich sportliche Autofahrer rund um den Globus wünschen.
Atemberaubend im Design und kernig. Die Bezeichnung „4C" (Cilindri = Zylinder) verweist auf den 1.742 cm3
großen Vierzylinder 1.8 TBi 16V - einen effizienten Hightech-Benziner mit Direkteinspritzung, Turboaufladung,
Ladeluftkühlung sowie doppelter Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen, der seine Leistung
über die Hinterräder auf den Asphalt bringt. Ein automatisiertes Getriebe („Alfa TCT" mit doppelter
Trockenkupplung) sorgt für sportlichen Kraftschluss in Sekundenbruchteilen ohne Zugkraftunterbrechung.
Leichte Verbundwerkstoffe und Aluminium - die Materialien des Supersportwagens Alfa Romeo 8C Competizione -
drücken das Gewicht des Alfa Romeo 4C auf unter 850 Kilogramm. Aus Verbundwerkstoffen werden die meisten
Teile der Karosserie entstehen; die hintere Rahmenkonstruktion und die Crashboxen werden hingegen aus
Aluminium gefertigt. So ergibt sich ein Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS. Und das hat
dynamische Folgen: Für den Sprint von Null auf 100 km/h werden keine fünf Sekunden vergehen; die
Höchstgeschwindigkeit liegt deutlich über 250 km/h.
Weltpremiere für einen neuen Alfa Romeo Sportwagen auf dem Genfer Salon: den Alfa Romeo 4C Concept - ein
italienischer Sportwagen, wie er typischer nicht sein könnte, mit atemberaubendem Design, Heckantrieb und einem aufgeladenen
Hightech-Mittelmotor, ein kompakter, ehrlicher Sportwagen, ein Zweisitzer, rund vier Meter lang. Zwischen Front und Heck spannen
sich 2,4 Meter Radstand; entsprechend kurz und knackig sind die Karosserieüberhänge. Der Alfa Romeo 4C Concept ist ein kompaktes,
agiles Coupé mit prägnanten Linien und stilsicher gezeichnetem Innenraum im Geist jener Sportwagen, die einst unter Bezeichnungen
wie GTV oder Sprint Geschichte schrieben. Geradezu ideal spiegelt der Alfa Romeo 4C Concept deshalb die Werte der Marke wider:
dynamisches Handling, italienische Design-Avantgarde, technische Souveränität sowie ein Maximum an Fahrspaß und Sicherheit.
Die Bezeichnung „4C" verweist auf den „1750" Turbo-Vierzylinder (1.8 TBi 16V), der bereits den Alfa Romeo 159 oder die Giulietta
Quadrifoglio Verde antreibt und der das Show Car mit 147 kW (200 PS) befeuert. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und
Ladeluftkühlung, doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen inklusive des Scavenging-Effekts (mehr Power
bei niedrigen Drehzahlen, dadurch Eliminierung des Turboloches) erzeugen die Dynamik eines 3,0 Liter-Sechszylinders, sind
technisch indes Bestandteile eines effizienten 1,8 Liter-Vierzylinders.
Das automatisierte Getriebe „Alfa TCT" (mit doppelter Trockenkupplung) sorgt in Sekundenbruchteilen für sportlichen Kraftschluss
ohne Zugkraftunterbrechung. Der Antriebscharakter des Alfa Romeo 4C Concept kann über die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A.
variiert werden.
Leichtes Karbon und Aluminium, wie auch im Supersportwagen Alfa Romeo 8C Competizione verwendet, drücken das Gewicht auf unter
850 Kilogramm. Aus Karbon werden die meisten Teile der Karosserie gefertigt; die hintere Rahmenkonstruktion und die Crashboxen
hingegen bestehen aus Aluminium. So ergibt sich ein Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS. Und das hat dynamische
Folgen: Für den Sprint von Null auf 100 km/h vergehen keine fünf Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit liegt deutlich über 250 km/h.
Für außergewöhnliche dynamische Handling-Eigenschaften des Alfa Romeo 4C Concept sorgt ein aufwändiges Fahrwerk
(Multilenker-Aufhängung vorn, McPherson-Aufhängung hinten) und eine nahezu ideale Gewichtsverteilung im Verhältnis 40:60
(vorne/hinten). Damit empfiehlt sich der Alfa Romeo 4C Concept ebenso für das Cruisen über Landstraßen wie für die Rennstrecke -
auch das ist typisch für Alfa Romeo. Der Clou: Alfa Romeo hat mit dem 4C Concept keineswegs nur einen Genfer Salonlöwen auf die
Räder gestellt - schon für das kommende Jahr plant der italienische Automobilhersteller den Verkaufsstart der Serienversion.
Mit einem Doppelsieg bei der Leserwahl „Die besten Autos“ startet Alfa Romeo in das Jahr 2011: Platz eins in
der Kategorie „Kleinwagen“ eroberte – wie bereits 2009 und 2010 – der Alfa Romeo MiTo. Erstmals beim renommierten Award der
Fachzeitschrift „auto motor und sport“ dabei war der Alfa Romeo Giulietta; der neueste Alfa Romeo gewann damit auf Anhieb in der
Kategorie „Kompakte“. Beide Fahrzeuge dominierten die Wahl in der Importwertung.
Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, nahm die Auszeichnung im „Internationalen
Congresscenter Stuttgart“ aus der Hand von Chefredakteur Dipl. Ing. Bernd Ostmann entgegen: „Erneut hat Alfa Romeo ein
eindeutiges Votum der Leser erhalten. Die Wahl zeigt, dass Alfa Romeo mit MiTo und Giulietta den Geschmack der deutschen
Autofahrer trifft. Beide Baureihen sind tragende Säulen für Alfa Romeo auf dem Weg in die Zukunft.“
Seit 1976 – dem ersten Austragungsjahr dieses Wettbewerbs – fuhr insgesamt 29 Mal ein Alfa Romeo auf Platz 1 seiner Klasse. Zu
den Gewinnern zählten die Modelle 147, 159, 156, 164, Giulietta, Alfa 6, Alfetta sowie Alfetta GTV. Alfa Romeo gehört damit zu
den erfolgreichsten Marken der „auto motor und sport“-Leserwahl.
nach oben
Ab sofort ist der Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16V – mit 88 kW / 120 PS sehr dynamisch und mit einem
Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern ausgesprochen ökonomisch – serienmäßig mit einem Start&Stopp-System ausgestattet. Aufgrund
des niedrigen Verbrauchswerts und einer CO2-Emission von nur 114 g/km gehört dieser Alfa Romeo zu den umweltfreundlichsten
Fahrzeugen seiner Leistungsklasse. Gleichwohl ist der Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16V die stärkste und damit sportlichste
Turbodiesel-Version der kompakten Baureihe. Der Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16V beschleunigt in lediglich 9,9 Sekunden auf 100 km/h
und ist bis zu 198 km/h schnell. Zudem macht ihn ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern bei nur 1.750 U/min zum souveränen
Cruiser.
Serienmäßig unter anderem mit sieben Airbags, der Fahrstabilitätskontrolle VDC, der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A.,
6-Gang-Getriebe, Diesel-Partikelfilter, LED-Rückleuchten, Audioanlage inklusive CD/MP3-Player, in Wagenfarbe lackiertem
Heckspoiler sowie Tagfahrlicht ausgestattet, wird der MiTo JTDM 16V zu Preisen ab 18.350 Euro angeboten.
Mit dem MiTo 1.6 JTDM 16V haben nun vier von sechs Motorversionen der Baureihe das Start&Stopp-System an Bord – und das stets
serienmäßig. Sobald der Alfa Romeo MiTo, etwa an einer Ampel, zum Stehen kommt und im Leerlauf der Fuß von der Kupplung genommen
wird, schaltet der Motor ab. Wird das Kupplungspedal wieder betätigt, startet die Maschine erneut. Besonders im Stadtverkehr
reduziert das System den Durchschnittsverbrauch und die Emissionen deutlich. So beträgt der reine Stadtverbrauch nun nur 5,3
statt zuvor 5,7 l/100 km. Und das ist nicht nur für ein Auto dieser Leistungsklasse auffallend wenig. Der Gesamtverbrauch des
MiTo 1.6 JTDM 16V ist von 4,6 auf nur noch 4,4 l/100 km gesunken.
Ebenfalls inklusive Start&Stopp-System angeboten wird der Alfa Romeo MiTo in den Motorversionen 1.4 TB 16V MultiAir
(Turbobenziner mit 99 kW / 135 PS und 125 kW / 170 PS) sowie 1.3 JTDM 16V (Turbodiesel mit 70 kW / 95 PS).
Deutschlands Motorjournalisten haben gewählt: Der neue Alfa Romeo Giulietta und
die erstmals im Fiat 500 eingesetzte TwinAir-Technologie wurden heute jeweils mit dem Award „TOPauto
2011“ ausgezeichnet. Initiator des jährlich ausgetragenen Wettbewerbs ist der Motor-Informations-Dienst
(mid). Überreicht wurden die Awards im Rahmen der Essen Motor Show (27. November bis 05. Dezember).
Online waren deutsche Motorjournalisten aufgerufen,
aus einem Spektrum von 80 neuen Automobilen und
Technologien in acht Kategorien ihre Favoriten zu wählen. Der komplett neu entwickelte Alfa Romeo
Giulietta entschied dabei mit seinem sportlichen Design und einer hohen Fahrdynamik souverän die
Kategorie „Fun“ für sich.
Die Schwestermarke Fiat sorgte in der Wertungsklasse „Innovation“ mit der
TwinAir-Technologie des Fiat 500 für Furore. Trotz starken 63 kW (85 PS) verbraucht der agile
Zweizylinder-Benziner des Fiat 500 lediglich 4,1 l/100 km (4,0 l/100 km mit halbautomatischem
Dualogic-Getriebe).
Der zweitürige Fiat 500 (51 kW / 69 PS bis 73 kW / 100 PS) wird zu Preisen ab 11.300 € Eigentum der
Neuwagenkäufer.
Das nennt man einen "Run": Der neue Alfa Romeo Giulietta räumt auch bei der Leserwahl
"Das Goldene Klassik-Lenkrad" von "Auto Bild Klassik" ab und sicherte sich den Titel "Klassiker der
Zukunft". Insgesamt standen 80 Autos in acht Kategorien zur Wahl. Der Alfa Romeo Giulietta dominierte
dabei die Klasse "Klein- und Kompaktwagen". Nur einen Tag zuvor war die neue Giulietta bereits beim
Design-Award "Autonis 2010" des Fachmagazins "auto motor und sport" erfolgreich und hatte mit über 62
Prozent Zustimmung die Klasse gewonnen.
Im Vorfeld der erstmals ausgetragenen Leserwahl "Das goldene Klassik-Lenkrad" hatte die Redaktion der
Zeitschrift "Auto Bild Klassik" die Fahrzeuge für die einzelnen Kategorien nominiert. Anschließend hatten
die Oldtimer-Freunde bis Ende August 2010 Zeit auf Autobild.de ihre Stimmen abzugeben und die Sieger zu
küren.
Das Potenzial, ein Klassiker der Zukunft zu sein, dürfte sich ebenso positiv
auf den Werterhalt der Giulietta auswirken, wie deren im wahrsten Sinne
ausgezeichnetes Design. Darüber hinaus punktet der auch neueste Alfa Romeo
mit hoher Qualität, niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten (1.6 JTDM 16V:
4,4 l/100 km und 114 g/km CO2) sowie sehr guten Sicherheitseigenschaften
(fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest).